Energie denken
Weltweit richten Politiker, Geschäftsleute und Verbraucher ihr Augenmerkmal auf den Energieverbrauch, die Energieversorgung und die Versorgungssicherheit.

Ohne Frage kann die industrialisierte Welt ohne Verbrauch von Energie nicht fungieren, aber jetzt ist bewiesen worden, dass der CO2-Ausstoß zu globaler Aufheizung führt mag. Folglich ist das Augenmerkmal auf die Herausforderung gerichtet, bei erhöhter oder gleichbleibender Nachfrage nach Energie den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Wenn alles weltweit wie gewohnt weiter geht und nichts unternommen wird, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, wird der CO2-Ausstoß vom Jahre 2002 bis zum Jahre 2030 voraussichtlich um 50% steigen.

Aufgrund der vieljährigen Erfahrungen in vielen Ländern, besonders in den skandinavischen Ländern, ist es evident, dass Fernwärme und Fernkühlung wirtschaftlich vorteilhaft, extrem betriebssicher und – vielleicht am wichtigsten – umweltfreundlicher als andere Lösungen, die heute verwendet werden, sind.

Die Kombination von Wärme und Elektrizität (Heizkraftwerke) ist faktisch die größte Einzellösung zum Erreichen des EU-Ziels: Im Jahre 2020 den CO2-Ausstoß um 20% reduziert zu haben und den Anteil erneuerbarer Energie um 20% erhöht zu haben.

Dänemark und Schweden sind unter den meist energieeffizienten Ländern der Welt und besitzen viele Kompetenzen und viel Expertenwissen über Energieeffektivität

Wenn wir jetzt handeln, haben wir jede Chance den Weg in eine „grünere“ Gesellschaft zu zeigen. Eine Gesellschaft, in der der erhöhten Nachfrage nach Energie nachgekommen worden ist durch Verwendung weniger Energieressourcen. Wir sind in einer Position, wo wir mit weniger mehr tun können...